Fasten Ratgeber

Die Fasten Aufbautage

Viele Menschen fasten, um den Körper, die Seele und den Geist zu reinigen. Außerdem stärkt das Fasten das Immunsystem und der Körper soll wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Es gibt verschiedene Methoden eine Fastenkur zu gestalten. Bei jeder aber wird für einen gewissen Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet. Ein besonders wichtiger Bestandteil einer Fastenkur sind die Fasten Aufbautage, die etwa ein Drittel der Zeit des Fastens einnehmen.

Wozu Fasten Aufbautage?

Der Körper muss sich nach dem Fasten zunächst daran gewöhnen, wieder feste Nahrung aufzunehmen. In den Fasten Aufbautagen kann der Mensch die künftige Ernährungsweise nochmals überdenken und sich langsam wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnen. Wer auf die Aufbautage verzichtet, muss mit Magenkrämpfen rechnen.

Worauf während Fasten Aufbautagen achten?

Wichtig ist, dass Stress in den Aufbautagen möglichst vermieden wird. Bewegung an der frischen Luft tut während den Fasten Aufbautagen besonders gut und macht den Kopf frei. Bei den Mahlzeiten genügen kleine Portionen, schließlich hat sich der Magen beim Fasten verkleinert und braucht nicht so viel Nahrung, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Wer möchte, kann den Körper nach dem Fasten auch mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen. Wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe stärken den Körper nach der anstrengenden Zeit und geben ihm Kraft.